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Tabuthema Grauhaaransatz – In Kooperation mit dem Schönheitsportal Belle Experts

Irgendwann jenseits des vierzigsten Lebensjahres – manchmal auch schon früher – ergraut fast jede zweite Frau. Und nur zwölf Prozent der Betroffenen sind bereit, sich damit abzufinden. Die überwiegende Mehrheit stemmt sich dagegen. Doch damit beginnt ein kleiner Teufelskreis, der – ohne unseren Einfluss – seinen eigenen Takt vorgibt. Immerhin wachsen unsere Haare einen guten Zentimeter pro Monat.

Graue Haare stehen stellvertretend für den Alterungsprozess. Biologisch betrachtet ist das Ergrauen also ganz natürlich. Warum es aber Frauen gibt, die davon verschont bleiben, ist ein Geheimnis, das die Wissenschaft noch nicht gelüftet hat. Zwar ist die Wahrscheinlichkeit zu ergrauen deutlich höher, wenn mindestens ein Elternteil dasselbe Schicksal ereilt hat –, doch es gibt auch genügend Töchter, die ihre angestammte Haarfarbe bis ins hohe Alter behalten, selbst wenn Mama und Papa gleichsam längst kein farbiges Har mehr ziert. Umgekehrt ist’s leider ebenso.

Der erste Schritt, die ersten grauen Haare zu kaschieren, mündet bei zirka dreißig Prozent der Betroffenen darin, einen Friseur aufzusuchen. Der überwiegende Rest probiert fürs Erste, den Makel in Eigenregie zu beheben. Haarfärbe-Produkte aus dem Supermarkt oder aus der Drogerie kommen ihnen gerade recht. Schließlich versprechen sie, das Problem im Handumdrehen zu lösen. Doch die Präparate, die Ihnen im Handel angeboten werden, beschränken sich – so will es das Gesetz – auf das Tönen der Haare. Die Farbe ummantelt dabei lediglich die Außenschicht jedes einzelnen Haares, ungefähr so, als würde man es anmalen. Nach ein paar Haarwäschen ist der Kaschier-Effekt verpufft, weil die Farbe dauerhaft keinen Halt findet. Ein Friseur hingegen koloriert den Grauhaaransatz. Dieser chemische Prozess treibt die gewünschte Farbe ins Innere des Haares, so dass sie vorm Auswaschen gefeit ist. Nichtsdestotrotz wachsen die grauen Haare stetig nach, und deshalb ist der graue Ansatz nach maximal drei Wochen wieder deutlich sichtbar. Und dann beginnt alles wieder von vorn.

Besonders auffällig ist der Grauhaaransatz, wenn Sie einen Scheitel tragen und Ihre Haare eng am Kopf anliegen. Am gesamten Oberkopf ist der Übergang dann sichtbar. Verstärkt wird er durch die Farbe. Bei einem blassen Blond fällt’s nicht gleich so auf –, bei schwarzem Haar umso mehr. Ratsam ist (bei glattem Haar) das Zurückkämmen der Haare von vorne nach hinten. Auf diese Weise ist nur ein kleines graues Dreieck sichtbar, wenn es mal wieder etwas länger gedauert hat, die nachwachsenden grauen Haare zu kaschieren, denn anders als beim Mann fällt der Bereich der Schläfen meist erst später ins Gewicht. Wenn Sie dann noch das besagte Dreieck mit einem getönten Schaumfestiger aus der Drogerie bepinseln, dann haben Sie zumindest etwas Zeit gewonnen. Als Alternative empfiehlt sich die Verwendung von Haar-Mascara oder -Abdeckstiften. Ersterer wird ganz fein mit einer kleinen Bürste am Ansatz aufgetragen; der Concealer wird mittels eines Schaumstoff-Applikators einfach aufgetupft. Beide Produkte erhalten Sie in ausgewählten Parfümerien.

Ganz besonders überzeugt hat mich das sogenannte Ansatz-Spray. Es ist nicht nur kinderleicht zu handhaben, es erzielt auch die beste Wirkung. Zu beziehen ist es in exklusiven Friseursalons.

Diejenigen, die ‚Alles oder Nichts‘ den Vorzug geben, sei geraten, die Termine beim Friseur mindestens alles drei Wochen anzuberaumen. Wenn dann einmal etwas dazwischen kommt, verbleibt immer noch genügend Zeit, ein paar Tage zu überbrücken.

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