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Haarmythen 2 – Haarausfall

Haarmythen

1. Tägliches Waschen der Haare führt zu Haarausfall

Nicht richtig! Haarausfall steht im Zusammenhang mit Kopfhautproblemen, nicht mit äußeren Faktoren.

Dass so manch einem die Haare ausfallen – mitunter schon vor dem dreißigsten Lebensjahr – liegt vor allem an unseren Genen. Frauen betrifft dieses Szenario weitaus weniger als Männer. Das Waschen der Haare hat keinerlei Einfluss auf den Haarausfall. Erfolgt es allerdings zu häufig,
wird dadurch die natürliche Balance von Kopfhaut und Haaren gestört.

 Eine generell gültige Faustregel für die Häufigkeit des Haarewaschens gibt es nicht. Bei sehr trockenen Haaren genügt es durchaus, nur zweimal pro Woche zu shampoonieren, damit die Talgdrüsen ausreichend Zeit haben, die Haare ganz natürlich nachzufetten. Normales Haar verträgt diese Prozedur auch täglich – wenn’s denn unbedingt sein muss. Wer glaubt, zu fettiges Haar andauernd waschen zu müssen, um es auf ein normales Niveau zu bringen, der irrt. Zwar spült das Shampoo das Fett mit jedem ‚Waschgang‘ aus den Haaren –, die aber wehren sich nach Kräften dagegen und fetten sogleich wieder nach.

Haarausfall effektiv zu bekämpfen ist nahezu unmöglich. Zwar gibt es einige Mittel, die den Beginn des Ausfallens der Haare zeitlich verzögern können – mehr aber nicht. Solange die eigentliche Ursache für die lichten Stellen am Hinterkopf nicht erforscht worden ist (mal abgesehen von den Genen), wird sich daran auch nichts ändern. Was auch immer die Werbung uns versprechen mag.

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