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Haarpflege ohne Ammoniak

Landläufig wird diese stechend riechende Flüssigkeit, die sehr schnell verfliegt, auch Salmiakgeist genannt. Ammoniak ist in fast allen Farben, auch in denen zum Streichen, enthalten.

Weil dieser Stoff durch seinen hohen pH-Wert die Schuppenschicht der Haare aufquellen lässt, was in Verbindung mit einem sogenannten Oxydanten das Anlagern von Farbpigmenten ermöglicht, die dann fast nicht mehr ausgewaschen werden können. Als störend wird jedoch der stechende Geruch empfunden, was dazu geführt hat, dass Haarfärbe-Produkte ohne Ammoniak auf dem Vormarsch sind.

Pro oder contra?

Den Ammoniak zu verteufeln, entbehrt fast jeder Grundlage. Der störende, beißende Geruch während der Coloration dauert nur einen Moment lang an, dafür ist das Ergebnis aber umso schöner. Zwar gibt es Alternativen, die plakativ beworben werden – auf den tollen Duft anspielend – die Resultate (gerade im Blond-Bereich oder bei der Grauhaarabdeckung) reichen aber meist nicht an die heran, die mit Ammoniak zu erzielen sind.

Unser Fazit: Die Verwendung von Ammoniak hat sich über viele Jahre bewährt.

Ist Ammoniak schädlich?

Nur dann, wenn Sie dessen Gase direkt einatmen. Da aber das Prozedere des Haarefärbens nur Minuten andauert, schnuppern Sie allenfalls für einen Augenblick den unangenehmen Geruch.

Eines noch: Wenn der Ammoniak tatsächlich so schädlich wäre, wie oftmals behauptet wird, dann wirft dies die Frage auf, warum dieser Stoff nicht längst aus allen Produkten verbannt wurde.

Unsere Empfehlung:

L’Oréal Professionnel Dialight

L’Oréal Professionnel Inoa

Redken Brews Mint Shampoo

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